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060 Windelfrei, Lockdown und Kita- Wie soll es weitergehen?
17.02.2021, 05:30
Guten Morgen liebe Hörer, liebe Hörerinnen, liebe Freunde in aller Welt. Ich begr�ße euch zu Folge 60 hier bei Späte Väter 50+ und ich freue mich, dass du wieder zuhörst. Und du kannst uns hören oder mich hören auf Spotify, auf Audio Now, auf iTunes, und anderen Plattformen, ich freue mich, wenn du gern auch unsere neue Webseite besuchst unter www.spaete-Vaeter.com Ja, ich begr�ße dich aus dem ziemlich kalten Berlin immer noch, seit über einer Woche haben wir hier den Tiefkühlschrank aufgemacht. Es ist Winter, wunderbar und am Sonntag war ja auch Valentinstag und der Valentinstag wurde zumindest hier in Berlin von einem Sonnenschein-Wintertag begleitet. Blauer Himmel, es waren tagsüber so um die -2 bis -3 Grad. Das ist doch ganz wundervoll für Valentinstag. Das hebt die Stimmung. Ja ich hoffe ihr alle habt euren Herzensmenschen zum Valentinstag eure Liebe erklärt, aber, ich hebe den Finger und sage: macht das bitte nicht nur einmal im Jahr am Valentinstag, sondern macht es doch am besten jeden Tag. Jeden Tag eine nette, kleine Geste für eure Liebsten, um ihnen zu zeigen, wie sehr ihr sie liebt, wie sehr ihr sie braucht, wie sehr ihr sie mögt und dass ihr glücklich darüber seid, dass sie in eurem Leben sind. Und ja, egal welche Stimmung ihr gerade habt, das ist einfach wichtig. Und ja, Valentinstag. Ich habe den Tag zum Beispiel genutzt, ich habe einen Eisspaziergang gemacht über den Zeuthener See. Wir haben ja die seltene Konstellation, dass die Gewässer um Berlin herum alle nahezu zugefroren sind, bis auf die paar Wasserstraßen, Spree, Dahme, Fahrwasser, die freigehalten werden, aber ansonsten, Müggelsee, Zeuthener See und ringsum überall ist zugefroren, die Menschen sind rausgegangen, haben Ausflüge gemacht, sind spazieren gegangen, haben ihre Lungen mit frischer Luft geflutet, haben Sonne getankt. Und ich finde das ja wirklich super, super, super, denn das hilft auch über die depressive Winterstimmung hinweg, die uns ja alle in irgendeiner Form auch begleitet, auch gerade jetzt nach der Nachricht, dass der Lockdown ja nochmal um drei Wochen verlängert wurde und wir nähern uns ja der magischen Marke Ostern. Ich habe ja schon im November gesagt, das wird bis Ostern gehen, wir werden nicht drum rum kommen, bis Ostern uns einzuschließen. Und insofern hoffe ich, dass dieses Winterwetter ein bisschen beiträgt, um ein bisschen bessere Stimmung zu bekommen. Was zu unserer Stimmung beiträgt, zu unserer freudigen Stimmung ist zum Beispiel, dass unsere kleine Valerie läuft. Ja, die ist gerade mal zehn Monate alt und sie läuft. Sie läuft und freut sich dessen, sie läuft durch die Wohnung quer durch die Küche, durch das Wohnzimmer, einmal im Kreis, bei uns kann man ja durch verschiedene Türen quasi im Kreis, durch Küche und Wohnzimmer laufen und sie lacht dabei und sie juchts dabei und sie freut sich über jeden Schritt, den sie macht. Es ist einfach nur großartig. Und das Thema ist ja auch Windeln und wie bekomme ich das Baby trocken? Das ist ja auch für viele Eltern ein ganz großes Thema. Wie lange müssen Windeln getragen werden. Ich werde auch immer wieder angesprochen und ich selbst bin ja immer wieder überrascht, dass teilweise Kinder mit zwei, drei oder sogar vier Jahren noch Windeln tragen. Das muss nicht sein, man kann Kindern das viel, viel schneller abgewöhnen. Und ich hab schon mal erwähnt, wir haben ja so ein Töpfchen mit Musik und jetzt hat meine liebe Frau ein neues Töpfchen mitgebracht, von Fisherprice, das ist ein Töpfchen, wo ein Deckel drauf ist, den man auch gleichzeitig noch als Hocker nehmen kann. Und der macht richtig tolle Musik, wenn das Baby darauf quasi sein Geschäftchen erledigt hat. Und da kommt richtige schöne und vor allen Dingen abwechslungsreiche Musik, ja? Und zum Schluss, das ist immer das Witzige, kommt immer ein yeah. Und selbst unsere Helena geht da jetzt ab und zu mal drauf, weil die das einfach so lustig findet. Und Valerie findet das auch richtig klasse und die geht jetzt schon alleine, sie kann noch nicht sprechen im Übrigen, ja, aber sie geht alleine zu dem Töpfchen hin und zeigt an, dass sie da drauf möchte und freut sich dann, wenn die Musik kommt und wenn es yeah macht und so kann man mit der Zeit sein Kleinkind trocken bekommen. Unser Ziel ist ja wieder die Marke von vierzehn Monaten, also spätestens mit vierzehn Monaten keine Windeln mehr zu benutzen. Das haben wir auch bei Helena damals geschafft und erstens mal spart das eine Menge Zeit, 'ne Menge Nerven und natürlich auch eine Menge Geld, denn ihr alle wisst, was Windeln kosten. Ja, wenn du wissen willst wie das Töpfchen aussieht, du kannst natürlich gerne mal auf die Webseite von mir schauen, spaete-vaeter.com. Dort habe ich einen kleinen Bericht dazu geschrieben, so eine Art Testbericht zu diesem Töpfchen. Das kannst du dir gerne mal anschauen.
Jetzt trotzdem, ich wollte mich eigentlich nie äußern zum Thema Corona und politischen Dingen und so weiter, und doch muss ich mich jetzt mal zum Thema Lockdown ein bisschen äußern, weil mich das natürlich enorm beschäftigt, gerade im Zusammenhang mit unseren Kindern. Was macht das mit unseren Kindern? Was hat das, was bringt das für die Zukunft. Und am Wochenende gab es in unserer WhatsApp Gruppe von den Eltern der Kitagruppe eine kleine Diskussion, nämlich die Erzieherin, beziehungsweise die Kita-Leiterin hat angeregt, dass jetzt doch vielleicht mal nicht nur Kinder von System…, also von arbeitenden Eltern aus systemrelevanten Berufen in die Kita dürfen. Sondern man hat wohl jetzt erkannt, dass auch Eltern, die nicht systemrelevant sind, die aber ihre Kinder zu Hause haben, langsam an ihre Belastungsgrenzen kommen und dass man denen doch auch mal einräumen möchte, dass sie ihre Kinder auch mal in die Kita bringen dürfen. Es wurde nicht gefragt, ob nicht vielleicht die Kinder das auch mal nötig hätten mit ihren Kindern zu kommunizieren, zu spielen und so weiter. Es ging erstmal nur um die Eltern, finde ich ja schön, dass man daran mal denkt und ich möchte jetzt einfach mal aufgreifen, weil da gibt's so viele verschiedene Ansätze. Also ich verstehe natürlich, dass Systemrelevante Berufe - was auch immer das ist - dass die hier ihre Kinder in die Kita bringen dürfen, weil sie arbeiten müssen. Andere aber dürfen das nicht, obwohl sie aber auch arbeiten müssen, sie müssen ja auch Geld verdienen. Ja die andere Frage ist ja, was ist denn mit all den anderen, die vielleicht gar nicht arbeiten müssen, weil sie entweder in Kurzarbeit sind, zu Hause sind oder was ist denn mit vielen anderen zum Beispiel den Selbstständigen, die ja quasi jetzt unter Berufsverbot leiden, die auch nicht arbeiten dürfen, die zwar ihre Kinder zu Hause haben, ja, mit denen Home Schooling machen müssen, die beschäftigen müssen und so weiter, aber auch kein Geld verdienen. Gerade selbstständige Einzelunternehmer, die teilweise jetzt vor den Scherben ihrer Existenz stehen, ja? Denen faktisch die Lebenswerke teilweise zusammenbrechen, die ihre Geschäfte aufgeben müssen. Die kein Arbeitslosengeld, kein Kurzarbeitergeld kriegen, ja, die gegebenenfalls dann in Hartz IV rutschen müssen. Ja, denkt denn da mal jemand drüber nach, was das für Wirkungen hat auf diese Familien, auch auf diese Kinder, welche Auswirkungen das haben kann, ja? Wenn sowas dann umschlägt, gegebenenfalls in Depressionen oder in Gewalt, in Familienstreitigkeiten und so weiter. Und was ist denn mit denen? Und es wird auch immer in den Medien so viel hervorgehoben, was denn die Systemrelevanten Beruf alle leisten und dass die am Limit arbeiten. Das verstehe ich, das kann ich auch nachvollziehen, ja? Also gerade im medizinischen Sektor die müssen zehn, zwölf Stunden arbeiten, haben hohe Belastungen. Verstehe ich alles, ja? Aber auch viele Selbstständige, Unternehmer haben die gleichen Belastungen. Ja, ich kenne ja kaum Selbstständige, die die weniger als zehn oder zwölf Stunden am Tag arbeiten und das teilweise auch am Wochenende. Und wenn ich das jetzt mal rumdrehe, all die, die arbeiten gehen sollten doch auch dankbar dafür sein und froh darüber sein, dass sie arbeiten dürfen. Die bekommen nämlich volles Gehalt, volles Einkommen haben keinerlei Einbußen, dürfen sogar ihre Kinder in die Kitas bringen, haben vielleicht, wenn sie schulpflichtige Kinder haben, natürlich Herausforderungen beim Home Schooling, aber zumindestens kaum finanzielle Einbußen. Andersrum all die anderen haben das nicht, Mal unsere Situation, ja, wir haben ja Helena schon Anfang November im letzten Jahr, als noch gar kein Lockdown da war, aber als es langsam darauf zulief, wurden wir gebeten, wer nicht zwingend sein Kind in die Kita bringen muss, möge es doch bitte zu Hause lassen. Das heißt, seit Anfang November haben wir Helena aus der Kita rausgenommen. Wir sind durch den Lockdown durch. Ja? Das auch noch dann mit einem Baby zu Hause. Meine Frau darf ihr Studio nicht öffnen, darf kein Geld verdienen. Und äh ja, das Kind ist jetzt vier Monate zu Hause, vier ganze Monate. Wir versuchen zwar immer wieder mal, auch sich mit dem ein oder anderen Kind, gem�ß den Koronaregeln auch zu treffen, damit sie auch ein bisschen Kontakt hat, aber das ist doch nicht das Gleiche, wie das, was in der Kita passiert, ja? Die Kinder brauchen sozialen Umgang und deswegen bin ich sehr froh, wenn es jetzt auch die Möglichkeit geben sollte, dass wir die Helena wenigstens vielleicht zwei Tage in der Woche, ja oder von mir aus auch nur zwei halbe Tage in der Woche mal in die Kita geben dürfen. Und mal davon abgesehen, dass auch wir natürlich arbeiten müssen, also selbst wenn ich zu Hause bin und zu Hause arbeite, muss ich ja trotzdem irgendwie arbeiten. Also ich muss dazu kommen, zu arbeiten. Ich brauche also auch entsprechende Arbeitsbeding...
059 Schneechaos, Superbowl und ein Jahrestag
10.02.2021, 05:30
Hallo ihr Lieben, ich begr�ße euch herzlich heute zu Folge 59 bei Späte Väter und heute ist der 8.Februar 2021. Und heute ist ein besonderer Tag gleich in mehrerer Hinsicht. Das Wichtigste, heute Abend jährt sich zum fünften Mal das Aufeinandertreffen und der romantische Spaziergang, der mein Leben komplett veränderte, nämlich mit Noemi zusammen und darüber gleich noch ein bisschen mehr. Doch als erstes heute guten Morgen aus Berlin und vor allen Dingen aus einem extrem verschneiten Berlin. Ihr werdet die Folge ja erst am Mittwoch hören. Ich nehme sie aber heute, am Montag schon auf. Berlin ist zugeschneit wie seit Jahren nicht mehr. Ich glaube, wenn ich mich zurückerinnere, ist es zehn Jahre her, dass wir so viel Schnee hatten. Aber es ist Winter, es ist großartig, es ist Winter, es ist allerdings auch verdammt kalt. Wir waren gestern auch schon mal auf einem kleinen Rodelberg mit den Kids. Das haben wir nicht lange ausgehalten, ja, weil in dem kalten Schneesturm minus sechs Grad ist es für die Kids doch schon ganz schön schwierig, aber Schnee macht Spaß, ist eine enorm frische Luft draußen. Also ich werde auch gleich nochmal wieder rausgehen und diese Luft tanken, in mir aufnehmen, meine Lungen fluten mit frischer Luft, ja und dieser weiße Schnee der bringt gute Stimmung. Also bei allen Begleiterscheinungen ich sehe das Positive, gerade jetzt in dieser Zeit sehe ich das sehr, sehr, sehr positiv. Was mich so ein bisschen verwundert hat, ist ja im Vorfeld gerade wieder die Medien von einer riesigen Unwetterlage gesprochen haben. Und wenn ich mich zurückerinnere, letztendlich ist das nichts weiter als Winter, ja? Also, Winter ist nun mal so. Da gibt's Schnee, da gibt es Wetterlagen, aber das immer dann gleich so riesig aufzubauschen, na ja. Also wir freuen uns, es ist schönes Wetter und ich bin immer noch so ein bisschen on fire. Ich habe heute Nacht Super Bowl geschaut. Also, ich weiß, ich habe viele Fans in den USA, bei euch ist das ja eines der gr�ßten Sportereignisse des Jahres überhaupt. Der Super Bowl. Ich muss gestehen, ich habe von American Football null Ahnung. Ja, ich bin zwar Fußballer, aber es hat ja mit Football überhaupt nichts zu tun. Und ich wollte mir heute Nacht einfach mal das reinziehen. Ich habe das schon mal gemacht. Das ist aber, glaube ich, schon fünfzehn Jahre her. Da habe ich schon mal Superbowl geschaut. Und heute Nacht war der Superbowl fünfundfünfzig. Und ja, es war einfach sensationell und der Superbowl war geprägt von einer Person, von einer Persönlichkeit, von Tom Brady, ein Quarterback, Dreiundvierzig Jahre alt und er gewinnt seinen siebten SuperBowl, seinen siebten Ring. Vielleicht wisst ihr das, man bekommt dort einen Ring für den Champion. Das ist quasi die Auszeichnung dafür, die Medaille sozusagen. Und er ist der Quarterback oder der der Footballer mit den meisten Superbowl gewinnen. Sieben Stück an der Zahl und wenn man sich nochmal die Geschichte, ich habe das ein bisschen verfolgt im letzten Jahr von seinem Ursprungsverein, wo er viele, viele, viele Jahre, glaube ich, sogar mehr als zehn Jahre war. gewechselt nach Florida zu den Tampa Bay Buccaneers. Ein Jahr war er nur dort und hat diese Mannschaft, das waren bisher dahin Hinterbänkler, ja? Und führt die jetzt mit seiner Qualität, mit seiner Zielstrebigkeit, mit seinem Ehrgeiz, führte die zu einem Superbowl-Gewinn, sensationell. Also dieser Mann ist eine echte Persönlichkeit. Ich mag ihn total, er ist auch noch verheiratet mit einem Topmodel, mit vier Kinder, wie er gestern auch nach dem Spiel, vor und während der Siegerehrung mit seinen Kids umgegangen ist, einfach nur großartig. Ein großartiger Mensch. Ein großartiger Mann, an dem man sich auch orientieren kann, wenn man was aus seinem Leben machen möchte. Und ja ich bin einfach nur fasziniert auch von diesem Spiegel, von dieser Spannung, wie gesagt, von den Regeln habe ich nicht viel verstanden. Ich habe so während des Spiels so nach und nach ein bisschen die Grundzüge rausbekommen, ja. Touchdown, ja, das ist ja so dieser Begriff Touchdown, Ball im Ziel, ja, Goal, also es war spannend, es war zwar lang, bis heute Nacht halb fünf, wenig geschlafen, aber es war einfach großartig. Ja und dann freue ich mich heute auf diesen wunderbaren Tag auch heute Abend mit meiner lieben, lieben Frau Noemi. Heute vor fünf Jahren haben wir uns das erste Mal privat getroffen. Wenn ihr wissen wollt, wie das war, dann hört euch doch gern nochmal die Folge eins an. Da habe ich das beschrieben und dieser Tag vor fünf Jahren hat mein Leben nicht nur auf den Kopf gestellt, also es hat mein Leben komplett, total verändert. Liebe Noemi, mein geliebter Schatz, ich weiß, du hörst diese Folge auch, du hörst immer mal rein. Und ich möchte dir an dieser Stelle sagen, in die ganze Welt hinaus möchte ich es sagen. Ich liebe dich aus tiefstem und aus vollem Herzen bis ans Ende meiner Tage. Ich bin dir so unendlich dankbar, du hast uns zwei wunderbare Kinder geschenkt. Sie sind perfekt, sie sind so perfekt, wie man perfekter da gar nicht sein kann. Sie machen uns jeden Tag Freude und Spaß, sie halten uns auf Trab und ich bin dir unendlich dankbar dafür, wie aufopferungsvoll du dich um sie auch kümmerst, wie du ihnen eine wunderbare Mutter bist und wie du auch gemeinsam unser Leben mitgestaltest und ja, vielen, vielen, vielen lieben Dank dafür. Ich liebe dich wie gesagt von ganzem Herzen auf ewig und ich freue mich auf die nächsten vielen, vielen, vielen Jahre und die Zeit mit unseren Kindern wird einfach wundervoll sein. Ich bin kürzlich auch gefragt worden, was ist denn das Geheimnis unserer Liebe, und das ist Geheimnis unserer Beziehung? Und ob wir uns denn nie streiten würden? Und ja, da vielleicht auch einen kleinen Beziehungstipp, so möchte ich es mal sagen, an euch daraus. Das Geheimnis ist einfach, dass in der Beziehung Respekt herrscht, dass Toleranz herrscht, dass gegenseitige Anerkennung besteht, dass wirklich alles auf Liebe basiert und dass man sich selbst auch nicht so wichtig nimmt und natürlich haben wir auch mal Streit, das bleibt ja nicht aus. Das Entscheidende dabei ist aber, dass man das respektvoll macht und dass man nicht nachtragend ist, sondern dass man das dann klärt und dann ist es auch wieder vergessen. Ja, gerade wenn du zwei kleine Kinder hast und hast natürlich auch mal Stresssituationen, da ist man nicht immer gleich gleicher Meinung oder dann prallen mal kurzzeitig Dinge aufeinander. Aber trotzdem, wenn du eine Beziehung führst, in der gegenseitiges Verständnis herrscht, indem man sich auch bemüht, den anderen zu verstehen, sich in ihn hineinzuversetzen, auch mal nachfragt, wie er sich denn fühlt, warum er das so oder so gemacht hat, oder ob du was für ihn tun kannst. Dann sind schon viele Sachen gegeben. Wichtig sind auch die Kleinigkeiten, auf die man achten darf. Ich habe kürzlich mal wieder einen Beitrag in einer Facebook-Gruppe verfolgt. Da hat ein Vater geschildert, dass er einen Freund hätte, der noch nach den klassischen Rollenmustern lebt, also wenn der Mann nach Hause kommt, dann muss halt das Essen auf dem Tisch stehen, die Frau hat in der Küche zu sein und so weiter. Das ist natürlich ein Verständnis, dass ich überhaupt nicht teilen kann. Ich bin ein moderner Mann, zwar nicht mehr der Jüngste, aber trotzdem modern und ich bin der Meinung, es sollte überhaupt keine Rollenverteilung geben. Natürlich gibt es immer noch eine Teilung zwischen Mann und Frau und natürlich ist eine Mutter bei Kleinkindern deutlich mehr gefragt als der Vater, das ist völlig klar. Das sind Dinge, die im biologischen Ursprung liegen, aber ansonsten sollte es doch nichts geben, was jetzt aufgeteilt ist, ja? Jeder sollte das machen, was er am besten kann, sich entsprechend einbringen. Und wenn ich sehe, dass etwas gemacht werden muss, dann wird es eben gemacht, ob das jetzt ein Abwasch ist, ob das die Waschmaschine ist, ob was zu reparieren ist oder sonst was, ja. Genauso macht das meine Frau auch. Die kocht im Essen, wenn nichts zu essen da ist, sie kümmert sich um die Kinder und so weiter. Und man spricht das auch miteinander ab und nur so kannst du auch ein harmonisches Familienleben führen. Gegenseitiges Absprechen, gegenseitiges Vertrauen, vor allen Dingen auch und eine ganz wichtige Sache ist, lasst euch gegenseitig eure Freiheit, lasst euch euer Leben, versucht nicht, euren Partner, verändern zu wollen und davon überzeugen zu wollen, dass das, was ihr macht, das Richtige ist und das, was er oder sie machen, das in dem Moment das Falsche wäre. Das geht nicht, weil jeder hat seine Sicht der Dinge. Das kannst du ja selber mal sagen, wenn du deine Frau anschaust, von vorne, ja, dann siehst du sie von vorne, jemand anderes, der hinter ihr steht, würde sie von hinten sehen und so kann man auch beleuchten, ein und dieselbe Situation, ein und dieselbe Sache, kann von zwei verschiedenen Seiten gesehen werden. Und wenn du das einmal verstehst, also die ganz einfachen Dinge erstmal, dann ist schon vieles getan und gibt's keine Streitereien, dann kann man da mal über Dinge lachen, die passieren, weil jeder einfach zu den Dingen eine andere Auffassung hat. Und ganz, ganz wichtig, gerade jetzt in dieser Situation, viel körperliche Nähe. Es ist sehr wichtig, Frauen gerade brauchen auch körperliche Nähe, sie brauchen, ja, sie brauchen einen Menschen, wo sie sich anlehnen können, wo sie sich fallen lassen können, wo sie auch spüren, da ist jemand, der sie auch in diesen schweren Zeiten beschützt. Wir müssen das Gefühl oder sie wollen das Gefühl haben, dass da jemand ist, mit dem sie alles schaffen können, gerade jetzt, wo so vieles auch von außen auf uns einprasselt, wo wir besondere Herausforderungen zu meistern haben. Gerade jetzt ist die familiäre Gemeinschaft das stärkste Glied, was ihr bilden könnt, ja? Und da gehört körperliche Bindung auch dazu. Umarmt euch, kuschelt miteinander, streichelt euch, küsst euch von mir aus viel, ja? Das ist ganz, ganz wichtig zur Bildung des Bildungshormo...
058 Durdu und das Plastikmeer – eine unbeabsichtigte Weltreise
03.02.2021, 05:30
Plastikmüll und seine Folgen wird ein immer gr�ßeres Problem in unserer Welt. Besonders die Verschmutzung der Weltmeere ist ein großes Übel mit kaum zu überblickenden Folgen für die Umwelt, die Tiere und das Ökosystem. Der Vermeidung von Plastikmüll kommt dabei eine bedeutende Rolle zu, die auch schon im Kindesalter bewusst gemacht werden kann. Deshalb kamen Amelie und Eliza auf die Idee, ein Kinderbuch zu schreiben, um Kindern spielerisch und anschaulich das Ausmaß unseres Plastikkonsums zu verdeutlichen.
Heute sind Amelie und Eliza bei mir im Interview und berichten über ihr Projekt, Kinder mit einem Buch sachlich aber auch auf eine schöne Art und Weise an das Thema Plastikverschmutzung heranzuführen. In „Durdu und das Plastikmeer – eine unbeabsichtigte Weltreise" erlebt die Taube Durdu, die einer Plastiktüte im Wind folgt und dabei eine unbeabsichtigte Weltreise macht, eine Menge Abenteuer im Zusammenhang mit dem globalen Ausmaß der Plastikmüllverschmutzung und lernt dabei auch viele andere Tiere kennen.
In dieser Episode erfahrt ihr alles rund um die Entstehung des Buches und die Arbeit der Autorinnen. Das Buch wurde über eine Crowdfunding-Aktion finanziert und auf der Plattform www.oekom-crowd.de kannst du hier eine Leseprobe finden: https://www.oekom-crowd.de/projekte/durdu-und-das-plastikmeer/
In dem Buch gibt es über Infoboxen auch eine Menge Tipps zur Vermeidung von Plastikmüll. Es wird erklärt, wie Plastik entsteht, wie es abgebaut wird oder auch nicht und was passiert, wenn man es verbrennt. Die 13 Kapiteln des Buches rund um Durdus Reise enthalten auch viele Grafiken zu den Themen, u.a. auch zu Mikroplastik im Meer und ist für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren gedacht.
Amelie Hartung und Eliza Girod sind junge Kulturwissenschaftlerinnen, arbeiten heute an verschiedenen Theaterhäusern in Berlin und Zürich und sind seit ihrer Schulzeit befreundet. Alle weiteren Infos findet ihr unter den Social-Media-Profilen https://www.facebook.com/taube.durdu und https://www.instagram.com/taube.durdu/
057 Kindergeburtstag im Lockdown
27.01.2021, 05:30
Hallo, ich begr�ße dich heute bei Folge 57 bei Späte Väter 50+, hier ist wieder Holger mit einer neuen Episode. Ja, du kannst den Podcast unter anderem hören auf iTunes, auf Spotify und auf anderen Plattformen wie Audio Now, etc und natürlich auch über Alexa, wenn du die Alexas Skills, zum Beispiel Alexa, spiele Späte Väter fünfzig Plus aufrufst und freischaltest. Und ich freue mich natürlich auch sehr, wenn du auf diese Folgen reagierst, wenn du mir schreibst mit Vorschlägen, mit Ideen und vielleicht auch selber ein Später Vater bist und mir berichten möchtest. Aber auch wenn du vielleicht eine Partnerin eines späten Vaters bist, denn dann sind wir auch sehr gespannt auf deine Informationen, ja gespannt, was du so zu sagen hast über uns später. Väter. Und es gibt noch eine Neuigkeit, denn in der nächsten Woche, also so ist der aktuelle Plan am 1. Februar wird die neue Webseite zu Späte Väter 50+ gelauncht, du wirst dort viel mehr Informationen bekommen, jede einzelne Folge wird mit einem Blogbeitrag entsprechend begleitet, du bekommst Informationen zu relevanten Themen. Ja, schau doch einfach mal rein. Natürlich kannst du hier auch jetzt auf die bisherige Webseite schauen, aber sei gespannt, ab nächste Woche die neue Webseite wird auch vom Design her ein bisschen schicker. Ich hoffe, sie gefällt dir. Schreib mir gerne, wie es dir gefällt an Holger(at) Spaete-vaeter.com.
Ja, kommen wir zum heutigen Thema. Das Thema ist heute Kindergeburtstag im Lockdown. Warum? Na klar, weil die Große, die Helena hatte letzte Woche Geburtstag, Und es war schon der vierte. Sie ist vier geworden und ja, es ist unglaublich, wie die Zeit vergangen ist. Vier Jahre dieses Wunder genießen zu können. Vor vier Jahren ist sie geboren worden und schon da habe ich gedacht, ich habe das ganze Glück der Welt hat sich über mir ausgeschüttet und ja, bloß, wo sind diese vier Jahre geblieben? Und jetzt erstmal zur Geburtstagsfeier. Eigentlich war ja geplant eine große Party mit all ihren Freunden und Freundinnen aus der Kita und aus dem Umfeld hier von zu Hause. Aber wir sind ja im Lockdown, inzwischen sogar in wieder in einem verschärften Lockdown und ihr wisst alle, da ist das ja alles nicht so möglich. Was natürlich tja, einem Kind wirklich schwer zu vermitteln ist. Also sie versteht natürlich ein bisschen, auch wenn man sagt, ja, leider durch die Krankheit und Corona, das geht alles nicht so. Aber trotzdem ist es natürlich für Kinder extrem wichtig, auch andere Kinder zu treffen. Also haben wir uns überlegt, wie können wir das regeln und ihr wenigstens ein bisschen Spaß vermitteln? Also haben wir den Tag der Tage zu einem Ganztagespartymodus umgewandelt. Das ging los, dass morgens der Patenonkel kam. Wir haben zusammen gefrühstückt, wir haben zwei Stunden lang tja getobt und gespielt und vorgelesen, alles was so ging, dann sind wir quasi nahtlos übergegangen, dass dann die Berliner Oma zu Besuch kam, auch hier haben wir wieder entsprechend Party gemacht im Rahmen der Möglichkeiten und dann kam auch noch ihr Onkel und auf dem Nachmittag kam dann ihre beste Freundin. Wie gesagt, alle Einzeln nacheinander und so wurde der ganze Geburtstag quasi zu einer Party nicht bloß drei Stunden am Nachmittag, mit allen gleichzeitig, sondern wirklich mit jedem Einzelnen. Und das hat auch seine Vorteile, denn so konnte sie jede einzelne Person natürlich viel intensiver auch genießen. Wir alle haben zusammen sehr intensive Dinge gemacht, wir haben Spiele gespielt, sind rumgetobt, wir haben Eierlaufen im Haus gemacht. Irre, wenn man da durchs Wohnzimmer rennt, durch den Flur, durch die Küche und wieder zurück. Und ja, sie hat richtig viel Spaß gehabt. Sie war auch dann am Frühen Abend schon ziemlich erschöpft und ist dann auch sehr glücklich ins Bett gegangen. Schon morgens, es ging ja los, sie hat mich schon morgens, ich glaube schon vor sieben Uhr, hat sie mich geweckt und wollte ihre Geschenke sehen. Egal, ich glaube, ich bin jetzt vier, ich bin jetzt vier, kriege ich Geschenke und dann haben wir schon morgens um sieben die ersten Geschenke ausgepackt und das Witzige war ja, jeder, der dann kam an dem Tag, der erste Satz war immer, „hast du Geschenke, hast du Geschenke für mich?" Ja, also jeder musste die Geschenke mitbringen. Und was mir dann auch so ein bisschen aufgefallen ist, ist dass es gar nicht so wichtig ist, was das für ein Geschenk ist. Das Geschenk selber, sondern viel schöner und viel einprägsamer ist, wenn die schenkende Person dann auch Zeit mit dem Kind verbringt. Also am besten ist es, etwas zu schenken und dann auch gleich noch die Gelegenheit zu haben, dieses Geschenk zusammen mit dem Kind auszuprobieren, auszupacken, ja, zu spielen. Und das bleibt dann auch richtig hängen und man erinnert sich dann auch vielleicht so daran, von wem dieses Geschenk dann gekommen ist. Also, das war auch so für mich eine ganz interessante Erkenntnis, dass mal zu beobachten, wie das so abläuft und was das mit dem Kind so macht. Und ja. Das war also vier Jahre Geburtstag. Und ich bekomme gerade auch immer jeden Tag aus meiner Cloud, ich weiß nicht, ob ihr auch das so habt. Meine Fotos vom Handy, die speichere ich in der Cloud und so bekomme ich jeden Tag, eine Tageserinnerung von dem Tag, also von Fotos des Tages vor einem Jahr, vor zwei Jahren oder wann auch immer, Und natürlich, so bekomme ich auch ganz viele von vor vier Jahren. Also wie es so war bei der Geburt im Krankenhaus und mit der kleinen Helena als Baby dann die ersten Tage zu Hause, wie sie bei mir auf dem Bauch noch geschlafen hat. Das war so großartig. Ich habe mich so so wunderbar gefühlt, ja. Endlich ist mein Traum in Erfüllung gegangen, ein eigenes Kind zu haben. Und dieses kleine Wunder auf meinem Bauch, das war so fantastisch und jetzt ist es schon vier Jahre alt. Richtig spannend. Sie ist total liebreizend. Ja, sie ist jetzt mit strahlenden Augen, sie lernt unheimlich gerne. Also es macht einfach nur Freude und das Ganze wird ja jetzt nochmal ergänzt durch die kleine Schwester, die kleine Valerie, die ja auch sehr aufmerksam ist mittlerweile. Alles ihrer Schwester immer nachmacht, die toben zusammen, sie lernt von ihrer Schwester und das ist so schön alles zu sehen. Und das macht mir auch das Herz ein bisschen auf, auch bei den ganzen Dingen, die so um uns rum sind, die gerade passieren in Sachen Lockdown und Corona und Sonstiges, Aber das nimmt mir natürlich nicht die Sorge, darum, was dieses ganze Thema Corona denn mit unseren Kindern, mit der Generation Kinder so anstellt. Ich hab schon gesagt, ich bin zur Zeit sogar richtig froh, dass die Kids noch nicht im Schulpflichtigen Alter sind. Ich stelle mir das momentan richtig, richtig, richtig schwierig vor. Und ich spreche auch mit Eltern, die das haben, die ein oder sogar mehrere Kinder haben, die zu Hause Home-Schooling machen müssen. Die Kinder zu Hause haben, die ihre Freunde nicht treffen können. Das ist alles sehr, sehr, sehr schwer. Wenn man dann auch noch arbeiten gehen muss und verschiedene andere Verpflichtungen hat, dass ist echt, echt, echt schwierig. Und immer mehr Menschen sind auch echt am Verzweifeln. Das zermürbt die förmlich, ja? Immer, wenn man denkt, jetzt wird's besser, jetzt kann man was Neues machen, da kann man vielleicht endlich mal wieder was planen, kommt wieder irgendwas Neues, da kommt irgend so eine Mutante, ja? Also, eine Virusmutation, jedes eigene Land hat mittlerweile eine eigene Mutation, immer wieder was Neues, ja, wann hört das alles auf? Wie lange geht das noch? Müssen wir uns bis Ostern noch irgendwie durchschlagen und vor allen Dingen, ich nehm das jetzt wieder mal zurück auf den Punkt, was macht das Ganze mit unseren Kindern? Das ganze letzte Jahr schon ist ja fast ein verlorenes Jahr gewesen, Kitas geschlossen. Auch jetzt kann sie nicht in die Kita gehen, es ist total schwierig, überhaupt Kontakt zu den Kids zu haben, zu ihren Freundinnen zu haben und gerade in dem Alter ist es so extrem wichtig, auch für die Entwicklung von Sozialverhalten, für die Entwicklung von Gefühlen, von Empathie und von vielen anderen Sachen, dass man auch mit gleichaltrigen Kindern zusammen ist, ja? Mit der, mit der Generation vier bis sechsjährigen, drei bis Sechsjährigen, die sie in der Kita haben, die zusammen spielen können, von mir aus auch mal zusammen raufen können, dass da auch Konflikte entstehen, wo auch Kinder lernen können mit Konflikten, umzugehen, sich auch durchzusetzen und solche Dinge fehlen momentan komplett und für mich ist die große Frage: Welche Auswirkungen hat das auf das spätere Leben, welche Auswirkungen hat das nachher auf das Schulleben oder welche Auswirkungen hat das sogar auf das Erwachsenenleben? Denn es ist gerade so, diese Prägungsphase zwischen drei und sechs Jahren ist ja die meiste Prägung bei den Kindern, auch im Unterbewusstsein und es wirklich wichtig. Ich kann es noch nicht abschätzen und viele Experten fragen sich da auch, was ist da überhaupt los, und auch Psychologen. Ja, ich habe gerade auch einen sehr interessanten Artikel dazu gelesen auf NTV online, den kannst du auch auf meinem Facebook, auf meinem privaten Facebook-Profil finden. Ich habe den mal geteilt zu dieser Thematik. Was macht der Lockdown auch gerade sowohl mit den Kleinkindern, aber natürlich auch mit den Teenagern oder gerade denen, die jetzt gerade im Abitur stecken, im Schulabschluss stecken, gerade vielleicht ein Studium angefangen haben oder vielleicht im letzten Jahr eigentlich sagten, ich mache jetzt ein soziales Jahr oder gehe noch ein Jahr ein Schüleraustausch und fang dann mit dem Studiun an. All das ist ja weggefallen und die Frage ist halt, was macht die neue Generation daraus? Ist es eine große Chance? Kann man daraus was lernen? Ist es ein großer Verlust? Ich bin ja ein Mensch, der immer gern das Gute sieht in all den Dingen und sich hinterfragt, was ist denn jetzt das Gute, was kann man da rausnehmen, was kann man daraus lernen? Ich spreche auch v...
056 Urlaub für Vater & Sohn – mit Anton Wieser
20.01.2021, 05:30
Heute bei mir im Interview ist Anton Wieser von maenners.com. Er ist Tiroler, stolzer Vater von 2 Kindern und gehört zu den gefragtesten Experten für funktionierende Vater & Sohn Beziehungen. Anton bietet mit seinem Unternehmen Abenteuer- und Erlebniscamps, um Väter und ihre Söhne dabei zu unterstützen, ihre Beziehung nachhaltig und langfristig zu stärken.
Dabei legt Anton großen Wert darauf, dass Väter ein tiefes Verständnis für ihre Söhne entwickeln und auch erkennen, wie wichtig es ist, intensive gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Auf seiner Webseite https://maenners.com findest Du ein umfangreiches Angebot, um die Welt mit Deinem Sohn zu entdecken und die gemeinsame Auszeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Seine Kompetenzen hat Anton Wieser durch seine eigenen Lebenserfahrungen und durch vielschichtige Ausbildungen erworben.
In unserem Gespräch erzählt er unter anderem, dass er mit den Vätern gern herausfinden und mit ihnen auch vermitteln möchte, wie sich ihre Söhne am liebsten selbst erziehen würden. Gerade in der heutigen Zeit, wo Stress, Hektik und elektronischen Geräte und Medien unseren Alltag prägen, ist es so wichtig, sich aktiv gemeinsam Zeit zu nehmen und Zuwendung zu geben und auch echt interessiert zu sein. Es geht um Entwicklung, Liebe, Selbstwert, Bindung, Achtung und Mut und viele andere Werte, die wir unseren Kindern vorleben sollten.
Noch mehr Infos unter http://spaete-vaeter.com oder schreib mir an holger@spaete-vaeter.com und komm in unsere FB-Gruppe https://www.facebook.com/groups/spaetevaeter