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Fiume: Der wohl schrägste Staat der Geschichte
08.05.2026, 03:00
Wie brutale Kämpfer, Künstler und Piraten einen Stadtstaat an der Adria regierten.
Im September 1919 führt der italienische Dichter Gabriele D'Annunzio Hunderte Kämpfer in die mehrheitlich von Italienern bewohnte Stadt Fiume. Sie besetzen Fiume – und unter D'Annunzios Führung entsteht ein einzigartiger Kleinstaat.
Diese Folge erzählt die unübersetzbare Geschichte von Fiume: Vom Alltag aus fanatischem Nationalismus und Drogenrausch, ungezügeltem Leben und brutaler Unterdrückung. Von einem Ort, der 15 Monate lang zum Zufluchtsort für traumatisierte Veteranen, Künstler und Anarchisten wird – und zur Hölle für die slawische Minderheit in Fiume. Vom Dichterfürsten D'Annunzio – und davon, wie er ein ganzes Land in den Weltkrieg treibt.
Zu Gast in dieser Folge ist der in Österreich seit Jahrzehnten erfolgreiche Autor, Kabarettist, Schauspieler Dirk Stermann, dessen Roman "Die Republik der Irren" vom unfassbaren Leben in Fiume handelt.
Das ist die 25. Folge von Kurz gesagt: Italien – dem Podcast, der Italien erklärt. Wort für Wort.
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Passaparola – Mundpropaganda
Im Passaparola empfehle ich diesmal drei Werke, um noch tiefer in die Welt von Fiume und den Futurismus einzutauchen:
- Das Buch „Die Republik der Irren“ von Dirk Stermann (Rowohlt Verlag, 2025).
- Das DLF-Feature zur Musik der Futuristen (Deutschlandfunk Kultur).
- (Für alle, die Italienisch lesen:) Das Buch „Disobbedisco. Cinquecento giorni di rivoluzione. Fiume 1919-1920“ von Giordano Bruno Guerri.
Über diesen Podcast
Kurz gesagt: Italien hilft dabei, Italien besser zu verstehen. Der Podcast nimmt Folge für Folge ein unübersetzbares italienisches Wort unter die Lupe, hinter dem eine spannende Geschichte über dieses wundervolle und komplizierte Land steckt.
Bonusepisode: Für alle Mitglieder (Primo- oder Secondo-Mitgliedschaft) gibt es das Interview mit Dirk Stermann in voller Länge als exklusive Bonusfolge. Darin geht es auch darum, wie das Erbe von Fiume bis heute in Italien nachwirkt.
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In dieser Episode verwendete Quellen
(1920) Karte zum Hunger in Europa aus der US-Buchreihe “Harper’s Pictorial Library of the World War”
(1932) Eintrag im Lexikon des italienischen Verlags Treccani zur Geschichte der Stadt Fiume/Rijeka
(1910) Lied “La più bella del villaggio”, in einer Aufnahme der Sängerin Maria Campi
(1911) Zeitungsanzeigen deutscher Firmen in Italien (Corriere della Sera, Ausgabe vom 20. März 1911) (Kein Link, da Printbeleg)
(1990) Lied “Ottocento” von Fabrizio De André
(1915) Italienischer Originaltext des Londoner Vertrags (PDF)
(1986) Lexikoneintrag mit ausführlicher Biografie von Gabriele D’Annunzio (Treccani)
Text der Stiftung “Il Vittoriale” über D’Annunzios luxuriösen Lebensstil in der Villa Capponcina
(1915) Foto von Gabriele D’Annunzio während seiner Brandrede in Quarto di Genova
(2018) Historische Zusammenfassung der Tage bis zum Kriegseintritt Italiens im Mai 1915
(2018) Artikel der Onlinezeitung “Il Post” über Gabriele D’Annunzios Propagandaflug über Wien
(1919) Artikel “Un altro discorso di D’Annunzio” aus dem Corriere della Sera vom 7. Mai 1919
(1909) Tommaso Marinetti: Manifest des Futurismus, italienische Originalfassung
Coperto: Vom Essengehen in Italien
17.11.2025, 05:00
Folge 24: Ristorante, trattoria und osteria: die Geschichte der unübersetzbar italienischen Essenslokale
In Italien gehört das Coperto zu jedem Restaurantbesuch – ein kleiner Betrag auf der Rechnung, der seit Jahrzehnten Diskussionen auslöst. Woher kommt diese Gebühr? Warum existiert sie fast nur in Italien? Und was verrät sie über den Ursprung moderner ristoranti und trattorie?
Diese Folge erzählt die Geschichte des Essengehens in Italien: von den Garküchen im alten Rom zu den Trattorien der Nachkriegszeit, von höfischen Tafeln über deutsche Bierstuben in Neapel, von mittelalterlichen Gasthöfen bis zur revolutionären Erfindung des Restaurants. Von Futuristen, die die italienische Küche umkrempeln wollten - und einem Mann, der die Italiener gelehrt hat, die französische Küche hinter sich zu lassen.
Das ist die 24. Folge von Kurz gesagt: Italien – dem Podcast, der Italien erklärt. Wort für Wort.
Passaparola – Mundpropaganda
Im Passaparola empfehle ich diesmal die ARTE-Reportage „Re: Die Retter der italienischen Küche“ – über Tradition, Streitlust und Erfindergeist in italienischen Küchen.
Über diesen Podcast
Kurz gesagt: Italien hilft dabei, Italien besser zu verstehen. Der Podcast nimmt Folge für Folge ein unübersetzbares italienisches Wort unter die Lupe, hinter dem eine spannende Geschichte über dieses wundervolle und komplizierte Land steckt.
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In dieser Episode verwendete Quellen
Geschichte der Wirtin Cesarina laut dem “Ristorante Cesarina” in Bologna
Geschichte der Wirtin Cesarina laut dem “Ristorante Cesarina” in Rom
Eintrag zum Substantiv „coperto“, Wörterbuch Treccani
Schularbeitsblatt „Essen und Trinken im alten Rom“, Klett Verlag (PDF)
(1935) Eintrag „osteria“ aus der Enciclopedia Italiana, Verlag Treccani
(2017) Christoph Ribbat: „Im Restaurant. Eine Geschichte aus dem Bauch der Moderne“
(2021) Artikel der französischen Gewerkschaft FNASFO: Wie die ersten Restaurants aussahen
(2020) Radio France Culture: „Naissance du restaurant, une révolution dans l’assiette“
(2010) John Dickie: „Delizia! Die Italiener und ihre Küche“ (deutsche Ausgabe)
(1766) Digitalisierte Ausgabe des Kochbuchs „Il cuoco piemontese perfezionato a Parigi“ (PDF)
(1773) Digitalisierte Ausgabe des Kochbuchs „Il cuoco galante“ von Vincenzo Corrado (PDF)
Eintrag des Museo Torino zum „Caffè-Ristorante del Cambio“ in Turin
(2025) Artikel bei CiboToday über das Ristorante del Cambio in Turin
Eintrag „ristorante“ aus der Enciclopedia Italiana, Verlag Treccani
Etymology Online: Eintrag „trattoria“
Wörterbuch Treccani: Eintrag für „trattoria“
(2020) Esquire Italia: Artikel über Unterschiede zwischen Trattoria, Osteria und Taverne
(2013) Dieter Richter: „Con gusto. Eine Geschichte der italienischen Küche“
(1908) Digitalisierte Ausgabe von Hans Barths „Osteria. Ein Führer durch Italiens Schenken“
(1909) Italienische Übersetzung von Hans Barths „Osteria“ mit Vorwort von Gabriele D’Annunzio
Milleproroghe: Italiens unendlicher Weihnachtsbrauch
18.07.2025, 04:00
Folge 23: Warum die Regierenden in Rom Jahr für Jahr einen riesigen Umzugskarton füllen – und warum das ein Problem ist, das niemand loswird
Das Milleproroghe-Dekret ist das Weihnachtsgeschenk, das die Regierung in Rom Jahr für Jahr den Menschen im Land beschert. Ein italienischer Sonderfall, den das Land seit Jahrzehnten nicht loswird.
Diese Episode erzählt die Geschichte dieser seltsamen Tradition. Es geht um Volksvertreter, die wenig mit ihrer Macht anfangen, um eine Lotterie, die per Notstandsgesetz verschoben wird – und darum, wie die italienische Politik so kompliziert geworden ist,
Das ist die 23. Folge von Kurz gesagt: Italien – dem Podcast, der Italien erklärt. Wort für Wort.
Zu Gast ist diesmal Francesco Palermo, Professor für Verfassungsrecht an der Universität Verona.
Passaparola – Mundpropaganda
Im Passaparola empfehle ich diesmal den Artikel "In diesem prächtigen Gang passieren kleine Morde" von Oliver Meiler, erschienen im Jahr 2022.
Einen Einblick in den Saal namens "Transatlantico" bietet dieses Video.
Über diesen Podcast
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In dieser Episode verwendete Quellen
(2024) “Frankfurter Allgemeine Zeitung” zum Feiertag Mariä Lichtmess
(2013) Definition “milleproroghe” auf Treccani.it
Das Sprachinstitut Onli zur Geschichte des Worts “milleproroghe”
(2024) Erklärender Artikel von “Il Post” zum Decreto Milleproroghe
(2012) Website von Rechtsanwalt Nicola Canestrini zur Erklärung der italienischen Rechtsordnung
Offizielles deutsch-italienisches Glossar der Provinz Südtirol zu Rechtsbegriffen in Italien
Verfassung der Republik Italien auf Italienisch
(2013) Dudelsackspieler spielen das italienische Weihnachtslied “Tu scendi dalle stelle
(2024) Ausgabe vom 9. Dezember 2024 der Fernsehnachrichtensendung TG La7
(2024) “Il Sole 24 Ore” zur zweiten Fassung des Decreto Milleproroghe
(2024) Originaltext des Decreto milleproroghe 2024 in der finalen Regierungsfassung
(2025) Finale Fassung des vom Parlament umgewandelten decreto milleproroghe
(2025) Gesetzgebungsverfahren zur Umwandlung des decreto milleproroghe im Senat
(2025) Gesetzgebungsverfahren zur Umwandlung des decreto milleproroghe in der Abgeordnetenkammer
(1991) Silvesteransprache des italienischen Präsidenten Francesco Cossiga
(1992) Möglicher Startpunkt der “milleproroghe”-Geschichte: Das Gesetzesdekret n°1 aus dem Jahr 1992
(1992) Live-Aufführung von “Ci vuole un fisico bestiale” von Luca Carboni beim Maikonzert in Rom
(1993) Artikel von Pierluigi Franz in “La Stampa”, mit der ersten Erwähnung des Wortes milleproroghe
(1994) Hymne der Partei Forza Italia
(2025) Auswertung von “Pagella Politica” zum übermäßigen Gebrauch von Gesetzesdekreten
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Idee, Recherche und Produktion von "Kurz gesagt: Italien" sind von Sebastian Heinrich.
Die Titelmelodie ist der Song "Italian Singing Hip Hop" von Cullah, veröffentlicht mit einer Creative-Commons-Lizenz.
Die Zwischenmelodien sind von Dominic Ward, ebenfalls mit einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht.
Mottarello: Wie Italien zum Eisland geworden ist
20.11.2024, 06:00
Folge 22: Von erfinderischen Köchen, dem Militär als Eiscreme-Lieferanten – und der Rettung des “Gelato artigianale”
Speiseeis hat in Italien eine jahrhundertelange Geschichte. Sie handelt von einfallsreichen Köchen, Bäckern und Sorbetverkäufern aus Süditalien, von der revolutionären Erfindung einer Frau, vom US-Militär als Eiscreme-Großmacht.
Diese Episode erzählt diese Geschichte. Es geht darin um einen deutschen Schlager und – um das italienische Wirtschaftswunder. Es geht um faschistische Propaganda um das "gelato italiano", um einen KZ-Überlebenden, der eine der wichtigsten Eismarken Italiens gründet – und darum, wie in Neapel in den 1950er Jahren eine der heute beliebtesten Eissorten der Welt entstanden ist.
Das ist die 22. Folge von Kurz gesagt: Italien – dem Podcast, der Italien erklärt. Wort für Wort.
Passaparola – Mundpropaganda
Diesmal empfehle ich den Dokumentarfilm "Die Eismacher aus den Dolomiten", den der Bayerische Rundfunk produziert hat – und der in der ARD-Mediathek abrufbar ist. Autorin und Regisseurin ist Ursula Hochreiter.
Über diesen Podcast
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In dieser Episode verwendete Quellen
(1995) “Maxibon”-Werbespot mit Stefano Accorsi und Cristiana Capotodoni
Markenseite zum Mottarello-Eis, samt Zutatenliste und Nährwerten
(1961) Song “Gelati”, gesungen von Yvonne Carré
(2021) Artikel der italienischen “National Geographic” zur Geschichte des Speiseeises
(2005) Buch “La cucina italiana: Storia di una cultura” von Alberto Capatti und Massimo Montanari
(2011) Buch “Ice Cream: A Global History” von Laura Weiss
(2009) Buch “Of Sugar and Snow: A History of Ice Cream Making” von Jeri Quinzio
“Spektrum der Wissenschaft” zu Kältemischungen
Eine Tarantella aus Neapel, nach dem Stil, der im 17. Jahrhundert in der Stadt verbreitet war
(1692) Kochbuch “La Maison réglée” von Nicolas Audiger
(2015) “The Light Canvas” über das Café Procope
(1843) Patent des “Artificial freezer” von Nancy Johnson, der wohl ersten Eismaschine der Geschichte
(1954 Nachruf auf den mutmaßlichen Eiswafel-Erfinder Italo Marchioni in der “New York Times”
Buch “Con gusto: Die kulinarische Geschichte der Italiensehnsucht” von Dieter Richter
Artikel der Fondazione Fiera di Milano über den Erfinder der “motogelatiera”, Otello Cattabriga
(2005) Kristine Cane in “The American Mag” zur Geschichte der Gelateria Fassi in Rom
(2024) Das Gastro-Magazin “Gambero Rosso” zur Geschichte der Firma Algida
(2017) “The Smithsonian” über den Mottarello-Vorläufer “Eskimo Pie”
(2022) “Vice” über die Geschichte des industriellen Speiseeises in Italien
(2018) Sammontana-Chef Leonardo Bagnoli über die Firmengeschichte
Offizielle Firmengeschichte auf der Website von Sammontana
(2019) Podcast “La guerra dei gelati” von “Il Post”
(2008, PDF) Das “Istituto del Gelato italiano” zur Entwicklung des Speiseeiskonsums in Italien
(1982) “Carbonara” von Spliff, gespielt bei einem Live-Auftritt
(1990) Werbespot für das Cornetto von Algida