Handelsblatt Deals - der M&A Podcast

Handelsblatt Deals - der M&A Podcast

Von Nele Dohmen
Von Nele Dohmen Sprache: german
Wer mit wem? Das ist die Frage bei „Handelsblatt Deals – dem M&A Podcast“. Hier geht es alle zwei Wochen um das, was die Wirtschaftswelt gerade bewegt: Welche Unternehmen sich annähern, welche Deals aktuell verhandelt werden und welche Wendungen Wirtschaftsinteressierte im Blick behalten sollten. Handelsblatt-Redakteurin Nele Dohmen spricht mit Gästen über aktuelle Fusionen, Übernahmen, Börsengänge und Finanzierungen.

Alle Episoden

Neuer Podcast: Catching Chris - Auf der Spur des Millionenbetrügers

13.11.2025, 10:27

Ein Mann. Viele Identitäten. Unzählige Opfer und ein mutmaßlicher Millionenschaden.

Fast eineinhalb Jahre lang suchen die Handelsblatt-Journalisten Michael Verfürden, Lars-Marten Nagel und Solveig Gode einen der dreistesten Serienbetrüger Deutschlands: ein Mann wie ein Phantom. Er gibt sich mal als Adliger aus, mal als Selfmade-Millionär. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger um Millionen. Nichts an ihm ist echt – kein Job, kein Name, kein Gefühl.

Wir verfolgen ihn quer durch Deutschland und über drei Ländergrenzen. Die Spuren führen zu Luxusvillen, Golfplätzen und Gerichtssälen – zu Gangsterrappern oder Drogendealern im Darknet.

Und so viel können wir schon verraten: Wir werden ihn finden.

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P.S.: Wir bringen diesen besonderen Fall auch live auf die Bühne, am 20.11. im Bergson Kunstkraftwerk in München. Letzte Tickets gibts hier: Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson

M&A-Deals erleben Comeback, Börsengänge Flaute in 2024: Wie der Markt sich entwickelt und was ihm bevorsteht

13.11.2024, 02:00

„Der Markt springt bald an“ – diese Prognose hat man in Bezug auf M&A, Private Equity und Börsengänge jetzt schon seit einiger Zeit gehört. Und immerhin bei M&A-Deals unter Beteiligung deutscher Firmen sehen Experten jetzt ein mögliches Comeback der großen Deals. Das Volumen an Transaktionen mit Beteiligung deutscher Firmen stieg von Jahresbeginn bis Mitte September um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Datenanbieter LSEG mit.

Bei Börsengängen (IPOs) scheint es jedoch noch etwas länger zu dauern. Die Zahl der Börsengänge in Deutschland geht drastisch zurück, in diesem Jahr waren es 73 Prozent weniger als im Boomjahr 2021. Zahlreiche Unternehmen bevorzugen anstelle eines IPOs aktuell die Finanzierung durch einen Privatinvestor. „Dafür gibt es mehrere Gründe“, sagt Finanz-Reporterin Hannah Krolle. „Eine Theorie von Experten ist: Die deutschen Börsen verlieren an Attraktivität. Da gelingt es den US-Börsen im Vergleich besser, Werbung für sich zu machen.“

Welche Gründe noch zur IPO-Flaute beitragen, welche Vergleiche mit den USA sich noch lohnen, welche Entwicklungen dem M&A-Markt bevorstehen und wann die Private-Equity-Branche ihr Comeback erlebt, das hören Sie in dieser letzten Folge unseres Deals-Podcasts, den wir einstellen werden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Hörerinnen und Hörern, die uns begleitet haben. Bleiben Sie uns treu, denn hier erwartet Sie bald neues Spannendes. Über aktuelle Deals informieren wir Sie dann erst mal weiterhin in unserem tagesaktuellen Finanz-Podcast Handelsblatt Today.

Redaktionsschluss für diese Folge war am 12.11.2024 um 20 Uhr.


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Carlyle-Deal geplatzt: Kaufen jetzt Rheinmetall oder Lürssen die Thyssen-Krupp-Werftentochter?

30.10.2024, 02:00

In dieser Folge von Handelsblatt Deals geht es um die Werftentochter von Thyssen-Krupp, Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS). Das Rüstungsunternehmen baut unter anderem U-Boote. Die Konzernmutter will es schon lange verkaufen und mit dem US-Finanzinvestor Carlyle schien der Deal schon weit gediehen. Aber dann gab es doch eine Absage – und die könnte mit einer Nähe von Carlyle zu den US-Republikanern und damit zu Ex-Präsident und Präsidentschaftskandidat Donald Trump zu tun haben. Die Bundesregierung soll Bedenken gehabt haben. Die wurden bekannt, Carlyle zog zurück.

Jetz aber scheint es weiterzugehen, denn es gibt neue Kaufinteressenten. Auch aus Deutschland, was der Bundesregierung gefallen dürfte: Die Unternehmen Lürssen und Rheinmetall sollen Interesse bekundet haben. Doch beide Optionen bringen auch Herausforderungen mit sich: „Lürssen hat bislang nur Erfahrung mit Fahrzeugen, die über Wasser eingesetzt werden, nicht mit U-Booten, einem der Hauptprodukte von TKMS“, erklärt Martin Murphy, Co-Ressortleiter Investigativ. „Rheinmetall wiederum ist zwar eine enorme Größe im Markt und hat extrem viele Kontakte, bislang aber noch gar keine Marine-Sparte.“ Alle Hintergründe dazu erfahren Sie in dieser Folge von Handelsblatt Deals.

Zum Artikel: Marinewerften sollen in deutscher Hand bleiben

Moderiert von Nele Dohmen

Produziert von Lukas Teppler


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Nach Sympatex-Skandal: Manager von Goetzpartners wollen inhaftierten Inhabern die Beratung abkaufen

16.10.2024, 01:00

Mehrere Führungskräfte der Gesellschaft wollen ihr Unternehmen von den beiden Firmengründern und Alleininhabern Stephan Goetz und Stefan Sanktjohanser übernehmen. Der Deal soll im Rahmen eines sogenannten Management-Buy-outs (MBO) stattfinden. Und die Zeit drängt: Der Image-Schaden durch die Inhaftierung der beiden Gründer und Alleininhaber ist groß, eine Suche nach Investoren im Sommer ist nicht geglückt.

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen eines mutmaßlichen Millionenbetrugs bei der Textilfirma Sympatex gegen die beiden Eigentümer des Unternehmens. Sie haben die Vorwürfe stets bestritten. Im Zuge eines radikalen Schuldenschnitts bei einer Unternehmensanleihe sollen sie und andere Beschuldigte Sympatex-Gläubiger getäuscht haben. Inzwischen sitzen sie seit mehreren Monaten in Untersuchungshaft.

„Stephan Goetz ist ein sehr charismatischer Typ. Er war nicht nur Mitgründer der Beratung, sondern auch einer der absoluten Dealmaker dort“, sagt Tanja Kewes, Chefreporterin beim Handelsblatt, die die Beraterbranche covert. Wie es ohne den charismatischen Dealmaker weitergehen kann und wie das MBO gelingen könnte, das hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals.

Moderiert von Nele Dohmen

Produziert von Fabian Livrée


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Max Viessmann im Gespräch über den Deal seines Lebens

02.10.2024, 01:00

Über den Viessmann-Deal haben wir in diesem Podcast bereits berichtet: Für elf Milliarden Dollar wurde das Kerngeschäft, also die Heizungssparte und damit auch das Wärmepumpen-Geschäft, an den US-Konzern Carrier Global verkauft. Damals ging ein Aufschrei durch Deutschland: Viele sahen den Ausverkauf des deutschen Mittelstands nahen.

Heute ist Viessmann mit rund sieben Prozent der größte Anteilseigner an Carrier Global. Wie denkt Max Viessmann über die grundlegende Veränderung seines Familienunternehmens? Was denkt er heute über den Deal? Das hat er dem Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes im Disrupt-Podcast erzählt. Und das Gespräch hören Sie in dieser Folge.


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