Entscheidendes Wissen

Entscheidendes Wissen

Von Michel Reimon
Von Michel Reimon Sprache: german
Alle reden über die Wissensgesellschaft, wir reden über ihre Grundlagen. Von der Funktionsweise des einzelnen Neurons bis zur digitalen Revolution: Wie funktioniert Wissen in unserem Kopf, wie nehmen wir damit Einfluss aufeinander, wie wirkt es in Organisationen und in verschiedenen politischen Systemen? Wie verbreitet es sich in kleinen Gruppen, in der Öffentlichkeit, in neuronalen Netzen? Wie werden einfache Daten zu entscheidendem Wissen? Der Podcast von Michel Reimon.

Alle Episoden

Epilepsie: Die doch-nicht-Neurodiversität?

29.04.2026, 03:00

Neurodiversity Celebration Month: Epilepsie. Wenn die elektrischen Signale in unserem Gehirn plötzlich unkoordiniert werden, kann das spannende Effekte auslösen. Trust me.

Tourette und mehr

22.04.2026, 03:00

Wir haben in den letzten Folgen mehrere Neurodiversitäten kennengelernt und erfahren, wie sie das Aufnehmen, Filtern und Speichern von Informationen beeinflussen. Nun geht es um: Entscheidendes Wissen. Also wie ändern sich die Entscheidungen und damit das Handeln von neurodiversen Menschen? Und das führt direkt zum Tourette-Syndrom... bei dem nämlich oft das Handeln gar nicht entschieden wird...

Über Legasthenie und Dyskalkulie

15.04.2026, 03:00

In dieser Folge geht es um Neurodiversitäten, die mit dem Lernen und Erinnern zu tun haben. Bei Legasthenie fällt es schwer, fixe Verknüpfungen von Zeichen und Lauten zu speichern, was das flüssige Lesen erschwert. Bei Dyskalkulie werden Zahlen, Mengen und Größenverhältnisse nicht stabil miteinander verknüpft, was die Automatisierung von Rechenschritten beeinträchtigt.

Aufmerksamkeit Dynamik Hyperfokus Spannung

11.04.2026, 03:00

ADHS ermöglicht den Menschen, an sehr, sehr viele Dinge fast gleichzeitig zu denken oder sich extrem stark auf eines zu konzentrieren. Beides toll. Das Problem ist allerdings manchmal, dass sie es sich nicht aussuchen können.

Die Sache mit dem Autismus

08.04.2026, 03:00

Die Sache mit dem Autismus ist, dass er auch seine Vorteile hat. Man ordnet Einzelheiten oft viel weniger in den üblichen Kontext ein und sieht ihrer Details klarer für sich stehen. Man sieht Muster anders. Nicht besser, sondern anders. Divers.