Japan zwischen Anime und Tempeln: Gunnars Faszination die japanische Kultur
Beschreibung
Es ist Kirschblütenzeit in Tokio, überall wird Matcha getrunken und sowieso ist Japan in aller Munde. Aber wie immer sind wahre Leidenschaften der Grund, warum ich jemanden in meinen Bulli einlade.
Bei Gunnar begann alles mit Mangas und Anime, die ihn schon als Kind verzaubert haben. Spätestens mit Kill Bill war es dann um ihn geschehen, und ihm war klar, dass er nicht nur Uma Thurmans gelbe Onitsuka Tigers haben musste, sondern irgendwann selbst in dieses Land reisen musste.
Doch bei der Popkultur hörte es nicht auf: Seit Pandemiezeiten versucht er sich auch aktiv an der japanischen Küche und ist ihr vor Ort vollends verfallen. Auf seinen Reisen konnte er sich endlich reale Eindrücke von Japans Kultur und Gepflogenheiten verschaffen und die waren, wie erwartet, sehr kontrastreich: der grelle, laute Wahnsinn in Tokios Tech-Viertel Akihabara, die Ruhe in Kyotos Tempeln, das Schweigen in brechend vollen U-Bahnen, die Schönheit in den Parks, die Achtsamkeit im Umgang miteinander.
Wir sprechen auch über mögliche Kehrseiten dieses oft idealisierten Landes, bevor wir am Ende doch wieder ins Schwärmen kommen. Bei all den bildhaften Beschreibungen möchte man nirgendwo den Rotstift ansetzen und so entstand die bisher längste Folge.
Wer auch visuelle Eindrücke dazu haben möchte, findet diese auf Gunnars Instagram-Account @ugleechicken oder im Instagram-Post zu dieser Folge.
Aufnahmeort: Neu-Ulm
Musik: Eric Harper – Nevermind
Der Bulli-Talk ist werbefrei und nicht-kommerziell.
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